es ist einfach wunderbar, alles ist frisch geputzt ohne das zu vernichten, was beweist, dass hier jemand lebt. niemals zuviel immer nur ein bisschen des guten. weiße fliesen, rote äpfel, sonne scheint, wasserflecken und andere winterreste an dem küchenfenster in sternengleicher anordnung geben ein milchig warmes licht, sieht aus wie joghurt bitterorange, bitterorangelicht in der küche strahlt auf sauberen herd, auf dem ein rotbeschmierter löffel liegt, ein andenken an die tomatensauce für pizza mexico. an den zweigen, ich habs gesehen und gefeiert, an den zweigen hängen die blätter wie schüchterne mädchen, die sich noch nicht trauen. sie krümmen sich, halten sich bedeckt, als sei es noch zu kalt für ein sonnenbad. und wie sie es hinauszögern und jeder weiß was dann passiert, fang ich an mich zu freuen.