Moleküle und Augen wie Kunststoff.

Julibrise. Dampf aus der Maschine. Wasser fällt herab. Ich greife nach dir ins Leere, weil du dich selbst nicht greifen kannst. Ich wünschte, ich könnteweniger Geist sein, weniger gestorben, außerhalb des schwarzen Parketts lebendiger sein. sieh her und sieh wieder weg. ich sitze liege stehe da bis das Zucken in mir mich in den Schlaf schlägt. auf einmal der Drang nach Positivem. Ich sehe nach hinten über meine Schulter und sehe da eine verbogene Landschaft. Sie durchquert bin ich jetzt woanders. Vom Schlimmsten zum Schönsten übergehen, weil das Schlimmste es so zu bezeichnen keinen Cent wert ist. eine verbogene Landschaft deren Bedingungen mich so weit gebracht haben, dass man vom Schönsten reden muss. es ist halb verwegen, alles immer auf einen Begriff bringen zu wollen und es ist halb verwegen, nur dann zu schreiben, wenn es regnet. Aber ich tu’s schon wieder.  Das Antriebsrad steht still, es muss alles neu errichtet werdengepflegt gepflegtgetan getragengeliebtohne Anspruch auf Begriffe, egal, es werden immer Menschen sein.

es ist der Kratzer in deiner Linse, der Riss im Lieblingsfilm, es ist die Laufmasche, der nichtvorhandene Staubsauger und dessen Hinterlassenschaften sind es. es ist, wenn zwei Ozeane miteinander gehen. wenn jeder auf die Welle des anderen reagiert. der Wind uns mal in die gleiche Richtung treibt, und du später, wenn wir mal kollidieren, Milchreis kochst, und ich neidisch auf deine riesige Portion Pfirsich werde.
es ist das Schönste der Welt, irgendwie.  eine kleine missverstandene Schönheit.

Moleküle und Augen wie Kunststoff.

Julibrise. Dampf aus der Maschine. Wasser fällt herab. Ich greife nach dir ins Leere, weil du dich selbst nicht greifen kannst. Ich wünschte, ich könnte
weniger Geist sein, weniger gestorben, außerhalb des schwarzen Parketts lebendiger sein. sieh her und sieh wieder weg. ich sitze liege stehe da bis das Zucken in mir mich in den Schlaf schlägt. auf einmal der Drang nach Positivem. Ich sehe nach hinten über meine Schulter und sehe da eine verbogene Landschaft. Sie durchquert bin ich jetzt woanders. Vom Schlimmsten zum Schönsten übergehen, weil das Schlimmste es so zu bezeichnen keinen Cent wert ist. eine verbogene Landschaft deren Bedingungen mich so weit gebracht haben, dass man vom Schönsten reden muss. es ist halb verwegen, alles immer auf einen Begriff bringen zu wollen und es ist halb verwegen, nur dann zu schreiben, wenn es regnet. Aber ich tu’s schon wieder. Das Antriebsrad steht still, es muss alles neu errichtet werden
gepflegt gepflegt
getan getragen
geliebt
ohne Anspruch auf Begriffe, egal, es werden immer Menschen sein.

es ist der Kratzer in deiner Linse, der Riss im Lieblingsfilm, es ist die Laufmasche, der nichtvorhandene Staubsauger und dessen Hinterlassenschaften sind es. es ist, wenn zwei Ozeane miteinander gehen. wenn jeder auf die Welle des anderen reagiert. der Wind uns mal in die gleiche Richtung treibt, und du später, wenn wir mal kollidieren, Milchreis kochst, und ich neidisch auf deine riesige Portion Pfirsich werde.

es ist das Schönste der Welt, irgendwie.  eine kleine missverstandene Schönheit.
















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